"Eat the Rich"

22. April 2022
Jan Krawczyk

von Paulina Krischker

  1. StreetArt und Stadtteil - 20 Jahre Eimsbüttel
  2. Politik und Popkultur - #StillEatingTheRich 
  3. Geschichte und Philosophie - Woher kommt der „Hunger“? 

„Eat the Rich“, ein Ausdruck der Frustration über Klassenunterschiede und damit einhergehende Privilegien von Großverdienern. Wer genau wen essen soll, ist variabel. Mal geht es um die Arbeiterklasse, die ihren Firmenchefs im Klassenkampf gegenüber steht. Manchmal gehören Student:innen zum Prekariat, die erzürnt den Sturz von gentrifizierenden Kleinfamilien in innerstädtischen Bezirken fordern. Klar ist, dass solche Ausdrücke in politischen Diskursen und popkulturellen Phänomenen keine Seltenheit sind und auch StreetArt davon nicht ausgenommen ist. In Hamburg kennt jede:r die feuerroten Mülleimer, verziert mit Sprüchen wie „Bin für jeden Dreck zu haben“, die zu mehr Stadtsauberkeit motivieren sollen. Wenn auf einem Altglascontainer in Eimsbüttel der Ausspruch „Eat the Rich“ prangt, handelt es sich wohl kaum um eine Initiative der Stadtreinigung, sondern um StreetArt, die eine vermeintlich linkspolitische Aussage treffen möchte. Durch einen persönlichen Erfahrungsbericht als Eimsbüttelerin soll zunächst ein Deutungsversuch dieser StreetArt vorgenommen und danach weitere Beispiele für die popkulturelle Verwendung von „Eat the Rich“ dargestellt werden. Abschließend soll eine mögliche historische Einordnung und eventuelle Zuschreibung des Satzes untersucht werden, um sich der Herkunft von „Eat the Rich“ anzunähern. 

StreetArt und Stadtteil – 20 Jahre Eimsbüttel 

Ich bin in Eimsbüttel aufgewachsen und wohne nach wie vor dort, deshalb habe ich schon über zwanzig Jahre in diesem Stadtteil verbracht und seine Veränderung aktiv beobachtet. Eimsbüttel liegt im Nord-Westen Hamburgs und relativ nah am Stadtkern. Als meine Eltern in eine Drei-Zimmer Wohnung nahe der Osterstraße zogen, war Eimsbüttel ein junger, grüner Stadtteil mit vielen Familien. Mit zwei festen Gehältern war die Miete zu bewältigen und die Auswahl beliebter Grundschulen war groß. Die Osterstraße stellt das Zentrum von Eimsbüttel dar und bestand damals aus verschiedenen Lebensmittelläden, Eckkneipen und Restaurants. Besonders viel Platz nahm und nimmt das große Karstadt-Kaufhaus ein, ein brutalistisches Bauwerk aus den Siebzigern, das trotz seiner Hässlichkeit eine gewisse Nostalgie bei den Eimsbüttler:innen hervorruft. Es war damals ein friedlicher Stadtteil, sehr familiär und doch durchmischt. In meiner Grundschulzeit variierten die Gehälter der Eltern meiner Klassenkamerad:innen sehr und manche meiner Freundinnen teilten sich ihr Zimmer mit drei anderen Geschwistern, während andere um riesige Kücheninseln rumturnten. Das erste Anzeichen von Gentrifizierung bekam ich recht früh mit, als die Mc Donalds Filiale am Fanny-Mendelson Platz durch einen Biosupermarkt ersetzt wurde. Nach und nach verschwanden die Eckkneipen und an ihrer Stelle tauchten kleine Markengeschäfte mit teurer Kleidung auf. Aus den günstigen Eisdielen mit schäbigen Plastikstühlen wurden Filialen größerer Ketten mit ungewöhnlichen Sorten und laktosefreien Angeboten. Die Familien, die Jahre nach uns in dasselbe Haus zogen, zahlten fast die doppelte Miete und mussten Staffelmietverträgen zustimmen. Meine Eltern überlegen seit ein paar Jahren unsere Wohnung aufzugeben und eine barrierefreiere Option fürs Alter zu beziehen. Dafür müssten sie aber aus Eimsbüttel wegziehen, da sie sich mit zwei Vollzeitgehältern im sozialen Bereich die verlangten Mieten nicht leisten könnten. Natürlich war Eimsbüttel auch schon vor zwanzig Jahren ein Wohnort, an dem überwiegend die sogenannte Mittelschicht gewohnt hat. Trotzdem haben sich die Mieten und Lebensmittelpreise extrem erhöht und der Stadtteil ist nach meinem Empfinden unzugänglicher und weniger divers geworden. Doch Eimsbüttel wird meist von seinen Bewohner:innen als liberaler Stadtteil wahrgenommen und junge Menschen, die hier aufwachsen, fühlen sich teilweise der linken Szene zugehörig. In meinem Freundes- und Bekanntenkreis wird häufig Kapitalismuskritik geäußert und manche von ihnen sind sogar linkspolitisch organisiert. Wenn man diese Gegensätzlichkeit bedenkt, kann die Platzierung von „Eat the Rich“ auf einem Altglascontainer in der Satoriusstraße verschiedene Bedeutungen haben. 

„Eat the Rich“ als Aufforderung: Vielleicht wurde der Ausdruck von einer Eimsbüttler:in geschrieben, die sich und andere Stadtteilbewohner:innen nicht als reich ansieht. Die Menschen werden somit dazu aufgefordert, die „Reichen zu Essen“ und damit die Verteilung von Reichtum zu verschieben. 

„Eat the Rich“ als Drohung: Es könnte eine außenstehende Person die Menschen in Eimsbüttel, die sich das teure Leben im Stadtteil leisten können, als sehr reich empfinden und ihnen das „gegessen werden“ androhen. Die Person könnte darauf aufmerksam machen wollen, wie privilegiert die Menschen in Eimsbüttel sind. Jedoch kann die Person auch aus Eimsbüttel kommen und mit „Eat the Rich“ anprangern, wie sich der Stadtteil verändert hat und wie der Wohnraum immer weniger bezahlbar wird. Es kann ein Ausdruck der Frustration sein, aus dem eigenen Viertel verdrängt zu werden. 

Politik und Popkultur - #StillEatingTheRich

Die Verwendung von „Eat the Rich“ findet nicht nur in lokaler StreetArt statt, sondern wird international als Verweis auf die unfaire Verteilung von Reichtum verwendet. Eine Studie des United Nations Universitity Institute for Delevopment Economic Research von 2007 kam zu dem Schluss, dass die reichsten 2% der Vermögenden mehr als die Hälfte des globalen Vermögens besitzen.[1] Die Wut über solche Ungerechtigkeit kommt mit Sprüchen wie „Eat the Rich“ zum Ausdruck und wird oft von politischen Bewegungen benutzt. Die Land Party South Africa, eine Partei die aus Land- und Behausungsprotesten in der südafrikanischen Stadt Hermanus entwuchs, wirbt zum Beispiel mit „Eat the Rich“ auf ihrer Website.[2] Aber auch unorganisierte Politbewegungen im Internet nutzen den Spruch, um Reichtumsumverteilungen zu fordern. Besonders auf TikTok, einer Social Media Plattform auf der hauptsächlich Kurzvideos zur Kommunikation von Inhalten genutzt werden, äußern sich überwiegend junge Menschen mit dem Hashtag #eattherich kritisch gegenüber Vermögensunterschieden. Als zum Beispiel reiche Nutzer:innen unter dem Motto „Rich Boy Check“ ihre eindrucksvollen Wohnsituationen zur Schau stellten, wurde in Kommentaren und Videoantworten mit #eattherich reagiert.[3] Auch der Game Stop Sturm auf die Wall Street, bei der Nutzer:innen der Plattform Reddit für einen enormen Anstieg der Game Stop Aktie sorgten, um Leerverkäufe von Hedgefondmanagern zu sabotieren[4], lief unter dem Hashtag #eattherich. Doch die Renaissance von „Eat the Rich“ wird auch kritisch betrachtet. Ein Ausdruck dessen ist ein weiterer Trend auf TikTok. In den dazugehörigen Kurzvideos zeigen sich Menschen, wie sie vermeintlich die Reichen essen und kommentieren diese Szenen mit Dingen wie: „POV we’re eating the rich and you tell me about your semester studying in europe“ (dt.: Wir essen die Reichen und du erzählst mir von deinem studierten Semester in Europa.) oder „POV we’re eating the rich when i notice your phone screen isn’t cracked.“ (dt.: Wir essen die Reichen, als ich bemerke, dass dein Handybildschirm nicht zerbrochen ist). Dieser Trend spricht die Frage an, wer eigentlich zu den Reichen zählt und wer nicht. Sind Auslandssemester und heile Handybildschirme schon Indikatoren für ungerechten Reichtum? 

Geschichte und Philosophie – Woher kommt der „Hunger“? 

Eine Möglichkeit diese Frage zu klären, könnte der Blick auf die Intention der Urheber:in sein. Leider ist die Herkunft von „Eat the Rich“ nicht abschließend geklärt. Wenn man versucht, diesen Satz einer Person zuzuordnen, wird man am ehesten auf den französischen Philosophen Jean-Jacques Rousseau stoßen. Der soll gesagt haben: „When the people shall have nothing more to eat, they will eat the rich.” (dt.: Wenn die Menschen nichts mehr zu essen haben sollten, werden sie die Reichen essen.) Diese vermutete Herkunft ist jedoch nicht historisch belegbar. Nieder geschrieben wurde sie von dem französischen Politiker und Historiker Louis Adolphe Thiers, der Anfang des 19. Jahrhunderts die Geschichte der französischen Revolution in fünf Bänden wiedergab. Im vierten Band der Reihe behauptete er, der Politiker Pierre-Gaspard Chaumette hätte in einer Rede an das Volk am 14. Oktober 1793 gesagt: „Rousseau, who was also one of the people said: when the people shall have nothing more to eat, they will eat the rich.”[5] (dt.: Rousseau, der auch ein Mensch des Volkes war, sagte: Wenn die Menschen nichts mehr zu essen haben sollten, werden sie die Reichen essen.) Das bedeutet ein Historiker aus dem 19. Jahrhundert behauptet, ein Politiker aus dem 18. Jahrhundert hätte behauptet, dass Rousseau den Ausdruck „Eat the Rich“ gesagt hätte. Was sehr kompliziert klingt, ist eigentlich sehr einfach: Wir wissen es nicht genau. Es kann sein, dass Rousseau diesen Satz gesagt hat, wir können es jedoch nicht belegen. Um zu prüfen, ob dieser Satz sich in Rousseaus politische Theorie einfügt und welche Intention sich dahinter verbergen könnte, ist ein Blick in entsprechende Quellentexte in der historischen Auseinandersetzung mit „Eat the Rich“ unausweichlich. Im Jahre 1755 schrieb Rousseau eine Abhandlung über den Ursprung und die Grundlagen der Ungleichheit unter den Menschen. Darin beschreibt er den Zusammenhang zwischen der Entwicklung der „wilden“ Menschen zur Zivilisation und den Ungleichheiten zwischen Menschen innerhalb der zivilisierten Welt. Den Ursprung solcher Ungleichheiten sieht er in den ersten Beanspruchungen von Eigentum. Begründer der ungleichen bürgerlichen Gesellschaft sei demnach der erste Mensch, der Land als sein Besitz erklärte und Leute fand, die dem zustimmten.[6] Er hätte ihnen gerne geraten: „Hört ja nicht auf diesen Betrüger. Ihr seid verloren, wenn ihr vergesst, dass die Früchte allen gehören und die Erde keinem!“[7] Solche Momente von Besitznahme hätten sich schließlich zu einer zerstörerischen Gesellschaft entwickelt, in der der Verlust der Einen den Reichtum der Anderen begründe und dies durch ein Gefühl von Straflosigkeit als legitim angesehen wird.[8] Anschließend zählt Rousseau die negativen Konsequenzen von Eigentum auf. Die Armen würden unter einem Übermaß an Arbeit leiden, meist in ungesunden Berufen, die das Leben stark verkürzen würden. Die Reichen hingegen würden verweichlicht werden und sähen sich jederzeit der Gefahr ausgesetzt, ihren Besitz nicht verteidigen zu können.[9] Straftaten wie Mord, Vergiftung und Straßenraub seien durch das Prinzip von Eigentum enorm befeuert und geniale Menschen durch ihren Stand nicht zu ausgezeichneten Werken fähig.[10] Die Gesellschaft befände sich in einem ständigen Konflikt zwischen dem Recht des Stärkeren und dem Recht des ersten Besitzers.[11] Gleichzeitig macht Rousseau auf die Strategien der Eigentümer aufmerksam. Die Anhäufung von Besitz, der vermeintlich den Armen zurückgeben soll, hätte die Armen erst arm gemacht und die Vereinigung der Stände sei ein Vorwand, um Auflehnung zu verhindern.[12] Nach Rousseau ist also Eigentum für die Dauerhaftigkeit von Ungleichheit verantwortlich und er positioniert sich klar gegen die besitzende Klasse. Das „Eat the Rich“ ihm zugeordnet wird, ist demnach nicht abwegig. Jedoch stellt sich nun die Frage, wie Rousseau diesen Ausdruck gemeint haben könnte. Rousseau erkennt an, dass der durch Gewalt erlangte Besitz nur durch Gewalt wieder entwendet werden könne.[13] „Eat the Rich“ könnte also in diesem Sinne eine Aufforderung zur gewaltvollen Umverteilung des Eigentums sein. Jedoch sprechen einige Passagen aus der Quelle gegen diese Auffassung. 

Die mächtigsten Monarchien werden nach vielen Mühen, sich reich und öde zu machen, zu guter Letzt die Beute der armen Nationen, die der verhängnisvollen Versuchung unterliegen, sie zu erobern und sich dann ihrerseits zu bereichern und zu schwächen, bis sie selber von anderen erobert und zerstört werden.“[14]

Zwar spricht Rousseau hier von Nationen, jedoch ließe sich dieses Zitat ebenso gut auf Stände übertragen. Vermutlich kann man „Eat the Rich“ eher im Sinne des ganzen Satzes („Wenn die Menschen nichts mehr zu essen haben sollten, werden sie die Reichen essen.“), als Konsequenz der herrschenden Ungleichheit verstehen. Rousseau macht in der Quelle immer wieder klar, dass er das Zusammenleben der freien (unzivilisierten) Völker als Ideal begreift und sie sich durch ihre besitzlose Lebensweise vor Ungleichheit schützen würden.[15] Demnach strebt er wohl eher nach einem gänzlichen Abschaffen von Eigentum, als bloß nach einer Umverteilung. Jedoch sollte man ihm nicht absprechen, die Komplexität dieser Verhältnisse zu begreifen und im Klaren darüber zu sein, dass einer Idealvorstellung eine praktische Umsetzung vorausgehen muss. Wenn man bedenkt, dass die Intention von „Eat the Rich“ schon im Sinne des vermeintlichen Urhebers schwer zu greifen ist, wird die Vielschichtigkeit dieses Ausdrucks im Verlauf seiner Reproduktionen besonders klar. Ob „Eat the Rich“  als eine Drohung oder eine Konsequenz  zu verstehen ist und wer damit gemeint ist, liegt gerade bei StreetArt im Auge des Betrachters. 

Fazit 

Dieser Blogpost konnte aufzeigen, wie mögliche Dimensionen historischer Fragestellungen, politische Umstände und räumliche Aspekte in StreetArt zusammen laufen können. Ein simpler Ausdruck wie „Eat the Rich“ kann vielschichtig verstanden werden und je nach Platzierung unterschiedliche Bedeutungsebenen haben. Um mögliche Aussagen von StreetArt verstehen zu können, ist es wichtig aktuelle angesprochene Diskurse zu verfolgen und historisches Hintergrundwissen zu erwerben. Dadurch erschließen sich spannende Interpretationsmöglichkeiten und Horizonte der getroffenen Aussagen. 

Literatur

Davies, James & Shorrocks, A. & Sandstrom, S. & Wolf, Edward. The World Distribution of Household Wealth. UC Santa Cruz 2007.

Thiers, M.A. The history of the french revolution. 1789-1800 Vol.4. London 1834. S.359

Online Artikel

It is time to „Eat the Rich“. In: Land Party (SA) Post. Hermanus 2020. https://www.landpartysa.co.za/post/it-is-time-to-eat-the-rich (eingesehen am 02.03.2022).

Levin, Talia. How „Eat the Rich“Became the Rallying Cry for the Digital Generation. In: GQ Culture. New York 2019. https://www.gq.com/story/eat-the-rich-digital-generation (eingesehen am 02.03.2022).

Phillips, Matt & Lorenz, Taylor. „Dumb Money” Is on GameStop and It’s Beating Wall Street at Its Own Game. In: The New York Times Business. New York 2021. https://www.nytimes.com/2021/01/27/business/gamestop-wall-street-bets.html (eingesehen am 02.03.20222).

Quelle

Rousseau. Jean-Jaques. Über den Ursprung der Ungleichheit unter den Menschen (1755). In: Weigard, Kurt (Hsg.) Schriften zur Kulturkritik. Hamburg 1995.


[1] Davies, James & Shorrocks, A. & Sandstrom, S. & Wolf , Edward. The World Distribution of Household Wealth. UC Santa Cruz 2007. S. 7.

[2] It is time to „Eat the Rich“. In: Land Party (SA) Post. Hermanus 2020. https://www.landpartysa.co.za/post/it-is-time-to-eat-the-rich(eingesehen am 02.03.2022). 

[3] Levin, Talia. How „Eat the Rich“  Became the Rallying Cry for the Digital  Generation. In: GQ Culture. New York 2019. https://www.gq.com/story/eat-the-rich-digital-generation (eingesehen am 02.03.2022). 

[4] Phillips, Matt & Lorenz, Taylor. „Dumb Money” Is on GameStop and It’s Beating Wall Street at Its Own Game. In: The New York Times Business. New York 2021. https://www.nytimes.com/2021/01/27/business/gamestop-wall-street-bets.html (eingesehen am 02.03.20222).

[5] Thiers, M.A. The history of the french revolution. 1789-1800 Vol.4. London 1834. S.359.

[6] Rousseau. Jean-Jaques. Über den Ursprung der Ungleichheit unter den Menschen (1755). In: Weigard, Kurt (Hsg.) Schriften zur Kulturkritik. Hamburg 1995. S.191.

[7] Ebd. S.193.

[8] Ebd. S.113.

[9] Rousseau. Jean-Jaques. Über den Ursprung der Ungleichheit unter den Menschen (1755). In: Weigard, Kurt (Hsg.) Schriften zur Kulturkritik. Hamburg 1995. S.115-121. 

[10] Ebd. S.117-119. 

[11] Ebd. S.223.

[12] Ebd. S.121 & S.229. 

[13] Ebd. S.225. 

[14] Ebd. S.125.

[15] Ebd. S.239.

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